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Rien ne va plus

Seit ich diesen Blog eröffnet habe, überlege ich was ich schreiben soll. Eigentlich wollte ich Anfangs oberflächlich bleiben – aber wie kann man oberflächlich bleiben wenn einen immer nur persönliche Dinge beschäftigen?

Aber versuchen wir einfach zu verallgemeinern. Momentan bin ich von einer Art Liebeskummer betroffen. Wobei es keine wirkliche Liebe ist, aber ein unglaublich großes Interesse an einer Person die mir wirklich etwas bedeutet. Das ist ein wirklich nervenaufreibendes Gefühl. Ich will ihn einfach weiterdaten und schauen wohin es sich entwickelt, ohne alles künstlich runterzukühlen. Doch die Frage ist ob er daran überhaupt Interesse hat. Aber das ist es nicht was mich gerade beschäftigt. Ich war gezwungen mit ihm die Zukunft unseres Verhältnisses über Facebook (also Chat) zu klären. Was in meinen Augen einfach nicht geht. Aber gut, nun sitze ich hier und warte seit einem Tag auf seine Antwort. Ich möchte dass er sich das wirklich gut überlegt, er soll sich dafür Zeit nehmen. Aber ich hasse warten. Ich schrieb ihm was ich alles über uns denke und wie es weitergehen soll, was ich mir wünsche und wie ich mir unser Verhältnis vorstelle. Und ich warte. Und warte. Und irgendwie wünsche ich mir, er antwortet nie. Und irgendwie kann ich es kaum erwarten. Ich habe Angst, vor dem was kommt denn ich bin mir sehr sicher, dass er danach den Kontakt beendet. Doch das kann man nicht mehr verändern. Es ist wie beim Roulette, wenn keiner mehr setzen kann. Rien ne va plus. Ich kann nur noch hier sitzen und warten, während die Kugel sich dreht. Bangen wenn ich an den Einsatz denke, der auf dem Tisch liegt. Daran denken, wie gerne ich einige Momente vorher mich von diesem Fehler abhalten würde. Aber es heißt abwarten – und versuchen sich auf die realistischste aller Möglichkeiten vorzubereiten. Die unausweichliche Niederlage. Denn es heißt: Rien ne va plus.

Hühnchen in den vegetarischen Bratnudeln.. hä?

Bevor ich euch mit meinen Liebesdramen und weiteren Dramen aus meiner persönlichen Sammlung überhaufe möchte ich euch von einem kleinen Erlebnis berichten welches ich heute hatte. Und dieses mal ziehe ich es durch. Also ernsthaft.

Es ist ja nicht so, als ob ich schon 5 angefangene Artikel gespeichert hätte, die ich jedoch nicht absendete weil ich annahm sie seien als zweiter Eintrag nicht geeignet. Aber ich glaube, dieser jener ist unverfänglich genug.

Zur Vorgeschichte, ich habe momentan eine „vegetarische Phase“, daher ich esse kein Fleisch. Ich halte das nie lange durch, meistens eine Woche oder kürzer. Momentan bin ich in Woche 3 und wollte mindestens einen Monat durchhalten. Aber man muss trotzdem ja nicht immer selber kochen, also bestelle ich bei meinem Stamm-Chinesen vegetarische gebratene Nudeln. Und ich erhielt – vegetarische gebratene Nudeln mit Hühnchenfleisch. Höchst fleischarm, oder? Ich meine, Hühnchen ist eine der leckersten Gemüsesorten, neben Karotten, Kaninchen und Zwerghamster. Oder liege ich da etwa falsch?

Jetzt habt ihr den Kakao!

Kommt her, schaut zu! Hier ist etwas dabei für die Dame als auch für den Herren! Einfach jedermann wird in diesem Zoo an Attraktionen sein Vergnügen finden!

Nun gut, vielleicht ist dem nicht so. Trotz allem habe ich das Gefühl, diesen Blog mitten im Zirkus anzufangen. Oder eher im Chaos. Mein Liebesleben steht wegen eines Kerls aufm Kopf, mein Praktikum ist kurz vor Schluss und irgendwie fühle ich mich dem nächsten Schuljahr nicht gewachsen, mein Zimmer sieht aus wie das reinste Chaos und in meinem Freundeskreis herrscht Frust und Lust. Und zu allem Übel ist mir heute auch noch der Eintopf angebrannt.

Aber damit nicht alles hier so trocken und fade bleibt, möchte ich euch sogleich ein Rezept vorstellen. Denn das Kochen zähle ich zu meinen Hobbys😉

Und um niemanden zu verschrecken kommt als erstes Rezept kein schweres sondern sogar ein sehr einfaches Rezept! Das Rezept für das Getränk, nach welchem dieser Blog sich rufen lässt – Kakao!

Rezept für einen leckere, selbstgemachten warmen Kakao!

Zutaten:

  1. 1/2 Liter kalte Milch (Vollmilch am besten!)
  2. 2 EL Zucker
  3. 3  TL Kakaopulver (Ich empfehle Bensdorp)
Von der Milch 2 – 3 Esslöffel abnehmen und erhitzen. Zucker und Kakopulver mischen, mit der kalten Milch verrühren. Wenn die große Menge Milch erwärmt ist, mit dem kalten Kakaogemisch verrühren, kurz nochmal aufkochen lassen (dabei weiterrühren) und dann in 2 Tassen füllen.
Wer mag, kann es mit Sahne, Zimt, Waffel, Marshmallowfluff und/oder Schokoraspeln dekorieren, bei Kakao sind keine kreativen Grenzen gesetzt ;)!
Auf bald, meine lieben Leserlein – möge die Schoki mit euch sein!
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